Rückblick 2026

Samstag, 11. Juli 2026

Tagesausflug zur Staudengärtnerei Gaißmeyer in Illertissen und Stadtbesichtigung in Memmingen.

 

Um 7.30 Uhr starten wir in Haunswies mit dem einsammeln der 42 Interessierten Mitreisenden.
In 6 Ortschaften konnte zugestiegen werden.


Die Fa. Betzmeir mit unserem Stamm Busfahrer Sepp kutschierte uns souverän nach Illertisssen zur Staudengärtnerei Gaißmayer.
Sofie Attenberger hat bei der Bäckerei Schneider schon Butterbrezen bestellt, die auf der Hinfahrt als kleiner Snack verteilt wurden.
In Illertissen kamen wir gegen 9.30 Uhr in der Gärtnerei an und wurden von zwei jungen Damen begrüßt.

Auf zwei Gruppen aufgeteilt erkundeten wir die herrliche und sehenswerte Gärtnerei, die ca. 4 ½ Hektar groß ist und rund 70 Mitarbeiter beschäftigt.

In außergewöhnlich großen Schaugärten, im sonnigen oder schattigen Bereich, durften wir die ausgewachsenen Stauden, Kräuter, Gräser und Farne bewundern. Hier sah man sehr schöne Pflanzbeispiele und Gestaltungstipps.

Vieles erfuhren wir über die Arbeit der Angestellten hinter den Kulissen.
Mehr als 3000 ausgepflanzte Arten und Sorten werden in der Gärtnerei kultiviert und beobachtet.
70% der Pflanzen werden selbst vermehrt, entweder durch Stecklinge, Teilung oder Aussaat. Wir durften in die Gewächshäuser schauen, die auch im Winter beheizt werden oder die Mutterpflanzen bewundern.

Wir kamen vorbei an den trockenen Standorten, wo viele Kräuter auf Mauern wuchsen und fast am Ende kam dann das riesige Beet mit den vielen kleinen frisch gepflanzten Stauden, die man einkaufen kann.
 
Ein ausgeklügeltes System der Kennzeichnung wurde uns erklärt, denn alle Stauden haben verschiedene Lebensbereiche (nach Prof. Dr. Sieber):

Z.B. „Beet“, „Freiflächen“, „Gehölz“ ,“Gehölzrand“, „Steinlagen“ oder „Wasser/Wasserrand“.
Hier unterscheidet man dann noch nach Feuchtezahl: trockenem, frischen, feuchtem, nassen Boden oder Wasser.
Oder nach Geselligkeit, ob eben eine Pflanze lieber einzeln steht oder in kleineren oder größeren Gruppen.
Dann noch nach den Lichtverhältnissen: sonnig, absonnig, Halbschatten oder Schatten.
Das alles ist sehr wichtig , um für den Standort  die richtige Pflanze zu finden.
Bei der Staudengärtnerei Gaißmayer findet man diese Angaben zur besseren Orientierung  auf den Etiketten.

Es war ein warmer Sommertag, aber wir fanden immer ein schattiges Plätzchen, wo wir viele Tipps und Anregungen erhielten.

 

Gegen Mittag kehrten wir im Gasthof „Zum Schwanen“ ein, der im Zentrum von Memmingen liegt und früher das vornehmste Gasthaus war.


Um 14.00 Uhr startete unsere Stadtführung wo wir wieder in 2 Gruppen aufgeteilt wurden und die historische Altstadt erkunden durften.
Memmingen ist eine kreisfreie Stadt mit einer gut erhaltenen mittelalterlichen Altstadt in Oberschwaben.
Die erste Besiedelung ist bereits in der Steinzeit belegt. Die ersten Baufunde stammen aus der Römerzeit.
Durch die Salzstraße von Böhmen nach Lindau erlangte der Handelsposten zunehmend Bedeutung.
Erstmals erwähnt wurde „Mammingin im Jahre 1128 in einer im Kloster Ochsenhausen verfassten Urkunde.
Erste Station unserer Stadtführung war der Kreuzherrnsaal, bekannt durch seinen prächtigen Spätbarocken Stil. Hier war es angenehm kühl.
Dann ging es zum Marktplatz, vorbei am Storchenhaus, hier konnten wir die Störche bewundern. Am Marktplatz angekommen sahen wir die Gebäuden des historischen Rathauses, der Stadtverwaltung und dem historischen Steuerhaus. Im Hintergrund noch die Martinskirche.
Jetzt ging es vorbei am Hexenhaus, das direkt neben dem historischen Hexenturm liegt. Am „grünen Weg“ entlang ging es zu einer Parkanlage und zum Stadtbach. Hier erfuhren wir alles über den alljährlich stattfindenden traditionellen Fischertag, wo jetzt auch Frauen mitmachen dürfen, bei einem 13°Grad kaltem Wasser!
Im Hintergrund sahen wir den historischen Bettelturm, direkt am Stadtbach gelegen und Teil der gut erhaltenen  mittelalterlichen Befestigungsanlage der Stadt ist.

Nach der 1 ½ stündigen Stadtführung wo wir vieles über die Geschichte der Stadt erfuhren, z.B. dass es nach dem 30 jährigen Krieg 10 ! Generationen gedauert hat, bis die Bevölkerung wieder auf dem ursprünglichen Stand war, hatten noch Zeit zur freien Verfügung, viele saßen im Cafe oder besuchten den Marktplatz, dort war zufällig „Christopher Street Day“ bis es um 16.15 Uhr wieder mit dem Bus nach Hause ging.


Ein toller interessanter Ausflug bei herrlichem Sommerwetter.

 

19.06.2026  Besichtigung des Wasserwerkes der Magnusgruppe Aichach

Leitung: Hubert Haberl

2. Vorstand Sofie Attenberger hat heute Margit Wirth vertreten und konnte insgesamt 11 Interessierte bei dieser sehr interessanten Führung begrüßen.
5 Mitglieder kamen mit dem Fahrrad. Sehr wenig, aber vielen war es einfach zu heiß, das Thermometer zeigte über 30°C an.

Der ehemalige Bürgermeister Ruppert Reitberger hat ebenfalls vorbeigeschaut und erzählt uns sehr viel über die Entstehung des Wasserkraftwerkes.

Interessant war auch: Der Aushub von dem Neubau des Wasserkraftwerkes wurde aufgeschüttet und als Streuobstwiese bepflanzt.
Ebenfalls bemerkenswert: 2018 wurde der Neubau beschlossen und der Kostervoranschlag von 13 Millionen Euro wurde eingehalten.

Nach der Führung gab es noch Kaffee und Kuchen.

16. 5. 2026
Führung durch den Baumschulgarten Christoph, Besichtigung der Kapelle und des Rhododendronwaldes unter Leitung von Mario Christoph.

Mario Christoph konnte 19 Personen begrüßen, ein Nichtmitglied war anwesend und 2 Personen sind mit der Radl angereist.
Auf der Herfahrt hat es gehagelt, aber die ganze Führung durch war das Wetter trocken. Es kam sogar die Sonne raus.

Zuerst erzählte uns Mario Christoph die Firmengeschichte.
Ursprünglich gab es einen kleinen Hof, damit betrieb der Unterbauer, so der Hofname eine Landwirtschaft.
Angefangen hat es dann vor ca. 70 Jahren. Der älteste von 4 Brüdern, der Josef startete zusammen mit Karl eine kleine Baumschule und einen Garten- und Landschaftsbau.
Kurze Zeit später sind dann Leo und Willi mit eingestiegen.
1980 wurde dann der Hof abgerissen. Nach einem Hagelschaden 1990 bauten sie größer, was 1995 fertiggestellt wurde.
Die 2. Generation ist dann 2000 mit eingestiegen.
Fa. Christoph hat ca. 50 Mitarbeiter und bewirtschaften 40 Hektar Land. Der Schwerpunkt liegt bei der riesigen Auswahl und der guten Beratung, allesamt sind ausgebildete Fachkräfte.
Nach einem Stück Weg sahen wir den Verladeplatz, dann ging es vorbei an den Bonsai Nadelgehölzen den Berg hoch durch eine wunderschön gestaltete Parkanlage zur Kirche.

Diese ist dem heiligen St. Ulrich geweiht und wurde im 13. Jahrhundert errichtet, man vermutet von den Vorfahren der Wittelsbacher, aber genaues weiß man nicht.
In den 80ern wurde sie komplett saniert und die Bänke erneuert. Sie ist ein geschütztes Baudenkmal. Allerdings sind ein paar Balken nicht mehr ganz taufrisch, so dürfen nur maximal 4 Personen gleichzeitig auf die Empore.
Bis 2028 muss die Kirche renoviert werden, sonst darf sie nicht mehr betreten werden. Wobei die Finanzierung offen ist, die katholische Kirche wird vermutlich kein Geld investieren.
Einmal im Monat findet in der Kirche eine Messe statt.
Bevor es weiter ging sangen die Gartler noch sehr ergreifend und wunderschön das Marienlied.


Wir besuchten die Gewächshäuser, die allerdings keinen wirklichen Nutzen mehr haben. Nur für die Lehrlinge um Jungpflanzen anzubauen.
Weiter ging es dann durch die Privatgärten, eine wunderschöne Anlage mit mehreren geschmackvoll errichteten Häusern mit Gründach, einem Schwimmteich, tollem Rasen der für Gesprächsstoff sorgte, Bonsai Nadelgehölz zwischen pflegeleichten Bodendeckern.
Immer wieder beantwortete Mario Christoph mit seiner freundlichen Art und seinem Fachwissen die Fragen der Gartler.

Der nächste Stopp war dann der Rhododendronwald. Er ist für jedermann öffentlich zugänglich, nur das Gatter soll man schließen wenn man den Wald verläßt, damit die Rehe nicht reinkönnen.
Ein wunderschönes Fleckchen Erde, riesige Rhododendron, die früher, vor ungefähr 30 Jahren, mal als Baumschule zum Verkauf gedacht waren, aber jetzt eine tolle Oase inmitten alter Kiefernbäume bilden. Der Rhododendron blüht von Anfang bis Ende Mai.

Nach ca. 2 Stunden war die tolle und sehr Interessante Führung vorbei.

Einige sind dann anschließend noch ins Cafe Restaurant Clematis, das mit seinen selbstgemachten Kuchen und der sehr feinen Küche nur zu empfehlen ist.

 

geschrieben von Margit Wirth 16.5.2026
 

Bei der großen Einweihungsfeier

nach der aufwändigen Sanierung

der St.Jodok Kapelle bei Haunswies überreichten

Margit Wirth

und

Sofie Attenberger
im Namen des Gartenbauverein Affing einen Scheck in Höhe von 2500€. 

21. April 2026  St. Jodok bei Haunswies
Thomas Kastenhofer und Alois Escher haben die alte renovierungsbedürftige Bank abgebaut, mit neuen  Brettern versehen, gestrichen, zusammengebaut und wieder aufgestellt.

 

Besuch der Kaffeerösterei Peru in Pöttmes

13.4. / 20.04. und 27.04.2026 hatten wir insgesamt 39 Teilnehmer.

Frau Müller begrüßte die anwesenden Mitglieder in ihrer Kaffeerösterei Peru in Pöttmes sehr herzlich. Sie erzählte zuerst die Geschichte hinter der Gründung im Jahr 2009.

 

Unsere Vorführung beinhaltete einen Rundumschlag, über Kaffeeanbau, der Botanik und den Aufbereitungsmethoden bis hin zu Röstung und Kaffeezubereitung.


Wo kommt Kaffee her? Wo wächst er?
 Im sogenannten „Kaffeegürtel“. Also ein rund 3000 Kilometer breiter Streifen, der sich entlang des Äquators erstreckt.
Zwischen dem 23. Nördlicher und dem 25. Breitengrad südlicher Breite. Die wichtigsten Anbauländer sind Brasilien, Kolumbien, Äthiopien, Costa Rica und Indien.
Gleichmäßige Temperaturen, hohe Luftfeuchtigkeit und eine ausgewogene Mischung aus Sonne und Regen braucht der Arabica und Robusta-Kaffee.

 

Die Sorte Arabica, oft Hochlandkaffee genannt, benötigt konstantere Temperaturen zwischen 18 und 25 Grad Celsius und ist die sensiblere Pflanze im Gegensatz zur Robusta, wie der Name schon sagt. Sie ist widerstandsfähiger gegenüber Hitze und gedeiht in niedrigeren Höhen und verträgt stärkere klimatische Schwankungen.
Außerdem hat die Sorte Robusta mehr Koffein als Arabica.

Kaffee hat über 800 Inhaltsstoffe, also z.B. Aromastoffe, Säuren Koffein und Vitamine.

 

Wir durften die zwei Kaffeebohnen anschauen, die Arabica hat geschwungene Kerbe in den Bohnen, die Robusta eine gerade.
 

Bei den großen Kaffeemarken reicht schon ein Anteil von 51% Arabica und die Hersteller dürfen von 100% sprechen.
In Pöttmes sind aber tatsächlich 100% dieser Sorte in der Tüte.

 

Bei der Ernte der Kaffeebohnen gibt es große Unterschiede zwischen den kleineren Kaffeebauern und den großen.

Bei den kleineren werden nur die roten Bohnen gepflückt und in der Sonne 6-8 Wochen lang getrocknet.
Genauso wichtig und aufwändig wie der Anbau und die Ernte ist das Kaffeerösten.

 

Vor unseren Augen wurde von Herrn Müller Kaffee geröstet, den wir anschließend riechen und zusammen mit einem kleinen Stück Schokolade probieren durften.

Zum Ende der sehr interessanten und gelungenen Vorführung bekam jeder einen köstlichen Kaffee mit selbstgemachtem Kuchen.
Anschließend konnte man im Laden noch Kaffee einkaufen.

8. März 2026 Winterwanderung

 

Geplant war die Wanderung mit dem Ziel Scherneck.

Nach dem Anruf von Hr. Schaezler, dass wir nicht auf seinem Privatgelände ohne Absprache z.B. mit der Gastronomie, vor Ort irgendwo picknicken dürfen, hat Sofie sich umgehört und nach einer Alternative gesucht.

Bei herrlichem Frühlingswetter trafen wir uns beim Gästehaus Winter in Gebenhofen um von dort aus zu starten. Einige sind mit dem Radl zum Treffpunkt gekommen.
Neues Ziel war bei Fam. Jakob in Au bei Rehling.

Dort angekommen sind 30 Personen, 3 Mitglieder sind mit dem Auto gefahren.
Wir wurden sehr herzlich von Fam. Jakob erwartet. Der Tisch war schon gedeckt, mit herrlichen Schmalznudeln, gebacken von Sofie, dazu gab es Kaffee, Orangenpunsch, den Gabi Gürtner noch zubereitet hat. Margit Bleis brachte ihren selbstgemachten Eierlikör mit.

Nebenan konnten wir die Kirche in Au besichtigen und ein altes Gemälde bewundern, das nach der Renovierung zum Vorschein kam.

Fazit: Nach anfänglichen Schwierigkeiten, war diese Winter oder eher Frühlings-Wanderung ein voller Erfolg. Allen hat es sehr gut gefallen.

Baumschneidekurs des Gartenbauvereins Affing

Am 28. Februar veranstaltete der Gartenbauverein Affing erneut einen Baumschneidekurs, der von 9:30 Uhr bis etwa 11:30 Uhr stattfand. Insgesamt 21 Interessierte nahmen an dem praxisnahen Kurs teil.

Geleitet wurde der Kurs von den beiden erfahrenen Obstbaumpflegern Matthias und Anton, die den Teilnehmern anschaulich erklärten, wie Obstbäume fachgerecht geschnitten werden. Dabei ging es sowohl um den Erziehungs- und Pflegeschnitt jüngerer Bäume als auch um Maßnahmen bei älteren Obstbäumen.

Die beiden Kursleiter zeigten unter anderem,
• wie man Leitäste auswählt,
• warum ein Konkurrenztrieb entfernt werden sollte,
• und wie durch den richtigen Schnitt Licht in die Krone gebracht wird – ganz nach dem Motto: „Innen dicht, außen Licht.“

Auch die Schnittwirkung wurde erklärt: Ein stärkerer Rückschnitt führt zu stärkerem Wachstum, während für eine gute Fruchtbildung darauf geachtet werden muss, nicht zu viel Holz zu entfernen. Als Faustregel gilt, dass maximal etwa 30 % der Krone auf einmal geschnitten werden sollten.

Die Teilnehmer wurden immer wieder aktiv einbezogen und konnten ihre Fragen direkt am Baum stellen. Das herrliche Wetter und die vielen praktischen Demonstrationen machten den Kurs besonders kurzweilig und interessant.

Der Kurs knüpfte an den Baumschneidekurs des vergangenen Jahres an und wurde von den Teilnehmern wieder sehr positiv aufgenommen. Zusätzlich verwiesen die Referenten auf einen aktuellen Artikel in der Gartenzeitschrift "Der praktische Gartenratgeber" den Mitglieder des Gartenbauvereines jeden Monat zugeschickt bekommen. Im Artikel werden die Grundlagen des Obstbaumschnitts im Obstgarten ebenfalls sehr anschaulich erklärt.

Viele Teilnehmer nahmen wertvolle Tipps für den eigenen Garten mit nach Hause.


geschrieben von Eleni Wirth

 

Jahreshauptversammlung am 30.Januar 2026 im Sportheim Affing.

Anwesen waren 49 Mitglieder einschließlich der Vorstandschaft: Margit Wirth, Sofie Attenberger, Margit Bleis, Thomas Kastenhofer, Kosub Maria, Alois Escher und Kassenprüfer Tobias Kastenhofer und Patrick Dieterich.

Tagesordnungspunkte:

  1. Begrüßung durch den 1. Vorstand
  2. Totengedenken unserer verstorbenen Mitglieder:
    Anna Jakob * 6. Juni 1944  † 10. Februar 2025.
    Peter Breumair,  *23. August 1942  14. August 2025,
    Peter hat sich jahrelang um eine Bank in Aulzhausen gekümmert.
    Hilde Regele
    * 6. Oktober 1934 † 28. Januar 2026.
  3. Der Jahresrückblick 2025 vorgetragen von Margit Wirth
  4. Kassenbericht unserer Kassiererin Margit Bleis
  5. Bericht unserer Kassenprüfer Tobia Kastenhofer und Patrick Dieterich mit Entlastung der Vorstandschaft
  6. Neuwahlen
    Bei den Neuwahlen gab es eine Veränderung.
    Unsere Schriftführerin Veronika Brucklachner trat nicht mehr an, würde sich allerdings gerne als Beisitzerin zur Verfügung stellen.
    Vroni war 28 Jahre als Schriftführerin tätig, hat mit viel Freude und zur besten Zufriedenheit ihre Aufgaben bewältigt: Protokolle schreiben, Schriftverkehr mit dem Landesverband, die Mitgliederverwaltung oder die Geburtstagskarten schreiben.
    Sie würde die neue Schriftführerin Eleni auch in der ersten Zeit unterstützen.
    Als neue Schriftführerin wurde Eleni Wirth vorgeschlagen.
    Vroni und Eleni waren beide am Tag der Jahreshauptversammlung entschuldigt und nicht anwesend.

    Ebenfalls verabschiedet haben wir unseren Beisitzer Alois Escher, er trat nicht mehr an. Alois Escher war seit 2010 als Beisitzer in unserem Verein tätig, hat viele Jahre zusammen mit Thomas Kastenhofer Bänke gebaut, gestrichen und aufgestellt. Dazu gibt es eine von ihm angefertigte Liste, 25 Bänke sind es mittlerweile insgesamt. Ebenso hat er unseren Verein bei allen Aktivitäten tatkräftig unterstützt, das würde er gerne weiterhin tun, was uns alle sehr freut.
    Er wurde ihm eine kleine Anerkennung für seine Dienste überreicht.

    Ergebnis der Wahlen:
    1. Vorstand Margit Wirth,
    2. Vorstand Sofie Attenberger,
    Kassiererin Margit Bleis,
    Beisitzer: Veronika Brucklachner, Thomas Kastenhofer und Maria Kosub,
    Kassenprüfer: Tobias Kastenhofer und Patrick Dieterich.
    Alle wurden einstimmig gewählt und nahmen die Wahl an.
  7. Vorstellen des Jahresprogrammes 2026
  8. Verschiedenes, Wünsche und Anträge
  9. Zeigen der Bilder der Aktivitäten des letzten Jahres.

Um 21.00 Uhr endete die Veranstaltung
 

v.links oben:Margit Bleis, Thomas Kastenhofer, Eleni Wirth
unten: Maria Kosub, Veronika Brucklachner, Sofie Attenberger, Margit Wirth.

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